Die fondsgebundene Lebensversicherung schützt Sie wie herkömmliche Lebensversicherungen vor Risiken wie Tod und Invalidität, enthält jedoch zudem auch einen Sparteil. Dieser Sparteil ist bei der fondsgebundenen Lebensversicherung an einen Anlagefonds und dessen Kursverlauf gebunden, d.h. dass das Vorsorgekapital mit Fondsanlagen aufgebaut wird. Den entsprechenden Anlagefonds kann der Versicherungsnehmer selber auswählen. Es kann in Aktien und Obligationen, aber auch zum Beispiel in Immobilien investiert werden.
Der wichtigste Schluss der heute von fünf Ostschweizer Kantonen veröffentlichten Studie lautet: Die kantonalen bzw. regionalen Einheitskassen sind nicht besser als das heutige, allen vertraute System. Die Studie favorisiert deshalb den Ist-Zustand unter der Bedingung, dass Verbesserungen am heutigen System weiterverfolgt werden. santésuisse teilt diese Meinung
Der Stichtag für das Einreichen der Steuererklärung rückt immer näher. Deadlines, Abzüge und Sonderfälle: damit Ihnen die Steuererklärung kein Kopfzerbrechen bereitet, haben wir einige Basisinformationen für Sie zusammengestellt.
Eine Privathaftpflichtversicherung kann im Rahmen verschiedener Verträge angeboten werden, z.B. wenn Sie Mitglied in einem Sport-, Ruder oder Ferienclub werden oder wenn Sie ein Boot, ein Surfbrett oder eine ähnliche Ausrüstung mieten. Auch Ihre Reiseagentur kann Ihnen eine Haftpflichtversicherung anbieten, wenn Sie Ihre Ferien buchen. Haben Sie bereits eine Privathaftpflicht, dann empfiehlt es sich, für alle anderen Fälle die vertraglichen Bestimmungen genau zu prüfen, um eine Überversicherung zu vermeiden. Nachfolgend finden Sie noch mehr Tipps und Informationen:
Viele Leser haben uns Fragen zum ETI-Schutzbrief des TCS gestellt. Eine spezifische Frage wurde uns mehrere Male gestellt: Muss man Mitglied des TCS sein, um vom ETI-Schutzbrief profitieren zu können? Herr Ralf Schafhirt, Produktverantwortlicher bei den TCS-Versicherungen, hat sich bereiterklärt, die Leistungen des ETI-Schutzbriefes detailliert zu erklären. Lesen Sie seine Antworten:
Die Lebensversicherung wird ausbezahlt, doch das meiste Geld ist weg. Das erleben viele Kunden, die sich von ihrer Versicherung zu Fondspolicen überreden liessen. Ein ehemaliger Mitarbeiter und ein Expertenbericht bestätigen: Kunden wurden am Laufmeter irregeführt.
Ich bin durch meine Krankenkasse unfallversichert. Diese fordert mich nun auf, einen Teil der Kosten, die durch meinen erlittenen Unfall entstanden, selbst zu tragen. Hat sie dazu das Recht? Wie wird der Taggeldsatz berechnet? Wenn man arbeitslos wird, verliert man auch die Unfallversicherung, die bislang vom Arbeitgeber übernommen wurde. Was muss man tun, um weiterhin gegen Unfälle versichert zu sein? Wir haben Antworten auf einige der von unseren Lesern gestellten Fragen zu Thema Unfallversicherung für Sie in Form eines Artikels zusammengestellt:
Die Einheitskasse führt in die Sackgasse. Sie löst keines der Probleme unseres Gesundheitswesens. Die Höhe der Prämien wird durch die Ausgaben für die medizinischen Leistungen zu Lasten der Grundversicherung bestimmt. Das gilt auch bei einer Einheitskasse.
Vorsorge- Säule 3 a
Die Schweiz hat ein 3 Säulen Konzept, ähnlich wie in Deutschland.
- die 1. Säule dient der Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV), der Invalidenversicherung (IV) sowie diversen Ergänzungsleistungen (EL) zur AHV und IV- die 1. Säule ist für die gesamte Bevölkerung obligatorisch (mein Teil dafür geht jeden Monat direkt vom Brutto weg und umfasst ca. 5 %)
- die 2. Säule betrifft Vorsorgeversicherungen für die berüfstätige Bevölkerung, d.h. es handelt sich in der Regel um Pensionskassen- meine Erfahrung hierbei, der Arbeitgeber kümmert sich darum
- die 3. Säule ist die private Vorsorge, d.h. jeder ist dafür selbst verantwortlich- die 3. Säule ergänzt die 1. und 2. Säule, sie ist freiwillig
Die 3. Säule teilt sich dann nochmal in Säule 3a und 3b auf.